Einstieg

Stephans kleine Seiten

Auf diesen Seiten entstehen vorwiegend Reiseberichte.  Und später vielleicht auch Dinge, die mit meinen Leidenschaften zu tun haben: Musik, Sportklettern, Radfahren, Fotografie. Schaunmermal.

Den Anfang macht die Promotion für ein dickes fettes Buch, das überwiegend unsere Zeit im Iran zwischen 1973 und 1978 und die dabei unternommenen Reisen - von Teheran aus meist in Richtung Süden und Osten - zum Inhalt hat. Ein Anhang, etwa 30 Seiten, beschäftigt sich mit unserer Rückkehr in die zeitweilige Heimat Iran im digitalen Zeitalter.

Im Jahr 2016 fing ich an, die Fotos meiner Eltern, die sich 1959 auf der Fotoschule Kiel kennengelernt hatten, zu suchen, zu sortieren, zu digitalisieren, zu restaurieren. Über viele Zwischenschritte entsteht seit 2024 ein dickes, aber dennoch relativ erschwingliches (ca. 22 € / Kilo) Buch im Digitaldruck. Kein Verlag, kein Lektor, kein Layouter, eigenfinanziert. Es wird wohl Ende März 2026 fertig und kann nur über mich bezogen werden, in deutscher und englischer Fassung. Die englische Version liegt bereits vor.

Format 297x297 mm, 150g-Premium-Papier, Hardcover, ca. 400 Seiten, 201 SW-Fotos (zum Teil ganzseitig plus drei doppelseitige Panoramen), 240 Farbfotos (darunter zwei doppelseitige Panorama), 6 Kunstwerke von Willi Fathi, 8 Landkarten. Auch Text, immerhin ca. 40.000 Wörter, von 8 Autor:innen, u. a. Siba Shakib und Hannah Neumann, Gewicht ca. 3 kg. Weitere Informationen gibt es unter den verschiedenen Menüpunkten dieser Webseite.

deutsche Version, ca. 400 Seiten

English version, 360 pages

400 Seiten Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien, Nepal 

Hunderte großartige Fotos meiner Eltern, die sich 1959 während einer Weiterbildung in der Fotoschule kennengelernt hatten plus ein Anhang mit Fotos aus unseren Reisen in den Iran im digitalen Zeitalter

Vom beschaulichen Bauerndorf in die vielfältige Fremde

Eine Familie mit vier Kindern im Alter von fünf bis zehn Jahren verließ im Jahr 1973 die Pfalz um die kommenden Jahre im Iran zu leben. In dieser Zeit bereisten sie auf oft abenteuerliche Weise die neue Heimat, ebenso die Türkei, Afghanistan, Pakistan, Indien und Nepal. Meine Eltern fotografierten nicht nur mit Begeisterung und Talent, sondern hatten beide auch eine mehrjährige Ausbildung im Bereich Fotografie abgeschlossen. Entsprechend wurde auf allen Reisen viel und mit nahezu professionellem Anspruch fotografiert.

Iran

Eine bunte und gastfreundliche Bevölkerung, kulturelle Schätze aus mehreren Jahrtausenden. Prachtvolle, an 1001 Nacht erinnernde Bauwerke. Und eine atemberaubende Landschaft in einer Vielfalt, die man kaum glauben mag. Nicht nur Wüsten. Auch Berge bis über 5000 m, Regenwald und Steppen.

Afghanistan

Riesige Buddhastatuen aus dem 6. Jahrhundert, stolze Paschtunen, archaisch lebende Nomadenstämme, grandiose Landschaften. In den Jahren vor dem Einmarsch der Sowjets war das ‚Land am Hindukusch‘ Traumziel der Globetrotter und Hippies.

Pakistan, Indien und Nepal 

In Kabul trafen wir ein deutsches Paar, das gerade aus Pakistan und Nordindien zurückkehrte. Sie rieten uns aufgrund der dort herrschenden Hitzewelle eindringlich davon ab, weiter zu fahren: „Ihr fahrt in die Hölle!"  Wir fuhren weiter, insgesamt 12.000 Kilometer.

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